mobiler Rauchverschluss


Verhindert die Ausbreitung von Rauch und Hitze - hält Flucht- und Rettungswege rauchfrei!


Im Dezember 2012 wurde der Feuerwehr Stuttgart Stammheim ein mobilen Rauchverschluss übergeben. Der mobile Rauchverschluss verhindert, dass sich innerhalb von Gebäuden Rauch und Hitze in nicht direkt vom Brand betroffene Bereiche ausbreiten können. Hierdurch werden nicht nur weitere Schäden durch Brandrauch verhindert, sondern auch Flucht- und Rettungswege rauchfrei gehalten.

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Hohlstrahlrohr

Das Hohlstrahlrohr ist die Weiterentwicklung des Mehrzweckstrahlrohrs. Es ist speziell auf die Brandbekämpfung in Gebäuden (Innenangriff) optimiert.

Der Kopf des Hohlstrahlrohrs kann gedreht werden, um das Sprühbild des Wasserstrahls stufenlos von Vollstrahl auf einen kegelförmigen Sprühstrahl zu ändern (Gleiches Prinzip wie beim Gartenschlauch).  Durch den Hebel (öffnen/schließen) kann man in kürzester Zeit Wasser abgeben bzw. kurze Wassersprühstöße ermöglichen.

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Hitzeschutzanzug


Der Hitzeschutzanzug schütz die Einsatzkräfte vor sehr starker Hitzestrahlung z.B. bei Bränden von Gasleitungen.


Die Hitzeschutzanzüge sind auf allen Löschfahrzeugen der Feuerwehr Stammheim verlastet und werden am Einsatzort über die gängige Schutzkleidung gezogen, um den Feuerwehrmann vor extremer Hitzeeinwirkung zu schützen.

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Tragkraftspritze


Die Tragkraftspritze (TS) ist eine tragbare Pumpe, welche bei der Feuerwehr Stammheim auf dem LF 16 TS verlastet ist.

Die Hauptaufgabe ist die  Wasserentnahme an schwer zugänglichen offenen Gewässern. Sprich dort, wo die Feuerwehrfahrzeuge nicht direkt an das Gewässer fahren können.

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Kübelspritze

"Blecheimer mit Handgriff, Handpumpe und Schlauch zum Spritzen!"

Die Kübelspritze fällt im Feuerwehrdienst in den Bereich der Kleinlöschgeräte. Mit maximal 25 kg kann diese von einer Person zur Einsatzstelle gebracht werden. Bei der Feuerwehr wird sie meist zum Löschen von Kleinbränden,  Entstehungsbränden oder Nachlöscharbeiten verwendet. An der Einsatzstelle kann die Kübelspritze mit Wasser nachgefüllt werden. Die Bedienung ist denkbar einfach. Der Feuerwehrmann betätigt die Kübelspritze von Hand und kann das Wasser in ca. 1 Minute verspritzen.

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